• <h3>Ich, Daniel Blake</h3><h4>Ein Film von Ken Loach</h4>
  • <h3>360</h3><h4>ein Film von Fernando Meirelles</h4>
  • <h3>A Touch of Sin</h3><h4>ein Film von Jia Zhangke </h4>
  • <h3>10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?</h3><h4>ein Film von Valentin Thurn</h4>
  • <h3>Toni Erdmann</h3><h4>ein Film von Maren Ade</h4>
  • <h3>Berberian Sound Studio</h3><h4>ein Film von Peter Strickland</h4>
  • <h3>Was hat uns bloß so ruiniert</h3><h4>Ein Film von Marie Kreutzer</h4>
  • <h3>20.000 Days on Earth</h3><h4>ein Film von Iain Forsyth und Jane Pollard</h4>
  • <h3>Das unbekannte Mädchen</h3><h4>Ein Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne</h4>
  • <h3>Finding Vivian Maier</h3><h4>ein Film von John Maloof und Charlie Siskel</h4>
  • <h3>Mahana - Eine Maori-Saga</h3><h4>Ein Film von Lee Tamahori</h4>
  • <h3>Berg Fidel</h3><h4>ein Film von Hella Wenders</h4>
  • <h3>Wild</h3><h4>Ein Film von Nicolette Krebitz</h4>

Über unsere Seite ist es nun möglich, Filme auch zu Hause anzusehen. Dazu arbeiten wir mit der Firma KINO ON DEMAND zusammen, deren Daten unten im Fuß der Seite zu sehen sind..
 
Wir kuratieren die Auswahl der Filme, die hier verfügbar sind. Hier möchten wir zum einen die Möglichkeit geben, Filme zu sehen, die wir nicht mehr im Programm haben, andererseits möchten wir Filme empfehlen, die zu aktuellen Filmen passen.

Viel Spaß beim Schauen!

Ich, Daniel Blake

Ein Film von Ken Loach

Daniel Blake ist ein geradliniger Durchschnittsengländer, der seine Steuern zahlt und das Leben so nimmt, wie es kommt. Doch eines Tages macht ihm seine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung, und er ist auf staatliche Hilfe angewiesen. Auf dem Amt kreuzt sich sein Weg mit der alleinerziehenden Mutter Katie und ihren beiden Kindern. Sie raufen sich zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen und erfahren neben den ständigen Seitenhieben der Behörden auch viel Solidarität – von ehemaligen Kollegen, von ehrenamtlichen Helfern der Tafel, sogar von Daniels schrägem Nachbar. Doch die bürokratischen Klippen des sogenannten Sozialstaates sind tückisch. Da wird Ohnmacht zur Wut – und so leicht geben Daniel und Katie ihre Träume und Hoffnungen nicht auf ...

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Berg Fidel

ein Film von Hella Wenders

„Dieser Film sollte Pflichtprogramm für jeden Bildungspolitiker sein“

Kölner Stadt-Anzeiger

Wenn Kinder nicht von klein auf lernen, dass die Menschen verschieden sind, wann dann? In einem einfühlsamen Porträtfilm stellt Hella Wender vier Kinder der inklusiven Grundschule "Berg Fidel" vor.

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Toni Erdmann

ein Film von Maren Ade

TONI ERDMANN erzählt die Geschichte von Winfried (Peter Simonischek), einem Musiklehrer mit einem ausgeprägtem Hang zum Scherzen, und seiner Tochter Ines (Sandra Hüller), einer Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Da Winfried zu Hause nicht viel von seiner Tochter sieht, beschließt er, sie spontan bei ihrem großem Outsourcing-Projekt in Rumänien zu besuchen.

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Was hat uns bloß so ruiniert

Ein Film von Marie Kreutzer

"Amüsantes Porträt einer Generation, die sich mit der Realität konfrontiert sieht.”

Blickpunkt: Film

Drei befreundete Paare, erfolgreich, cool, Mitte 30 und eine Überzeugung: Man muss nicht notgedrungen zum Spießer verkommen, nur weil man Eltern wird. Gleichermaßen idealistisch wie materialistisch züchten sie Tomaten auf dem Balkon, trinken lokal gerösteten Kaffee, teure Cocktails und würden sich nie ein elektronisches Gerät zulegen, auf dem nicht ein angebissener Apfel abgebildet ist. Mit den neuesten Erkenntnissen zu frühkindlicher Förderung im Mutterleib, weichenstellenden Tipps aus Kinder- und Ernährungsratgebern und dem Smartphone in Griffnähe stellen sich die Paare ihrer neuen Lebensaufgabe, die natürlich zum bisherigen, lässigen und reflektierten Lebensstil passen soll. In der Realität jedoch ist das hippe, unbeschwerte Leben bald schlagartig vorbei.

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10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?

ein Film von Valentin Thurn

"Der Film macht Lust und Hoffnung. Lust auf eigenes Ausprobieren und Gärtnern. Und Hoffnung, dass es Alternativen gibt, um gesunde Lebensmittel für alle zu produzieren. Ein absolut sehenswerter Film (...)."

WWF

Mit seinem letzten Film, dem Kino-Erfolg TASTE THE WASTE, löste Valentin Thurn eine intensive gesellschaftliche Debatte aus, indem er zeigte, welche immensen Mengen an Lebensmitteln ungenutzt auf den Müll wandern. In 10 MILLIARDEN fasst er die derzeit drängendsten Fragen der Welternährung zusammen. Den von Massentierhaltung, Monokulturen und Gen-Fleisch überzeugten Fortschrittsgläubigen der Industrie stehen die biologische Landwirtschaft, Kleinbauern in den Entwicklungsländern und Selbstversorger-Gemeinschaften gegenüber, die zwar weniger Masse produzieren, dafür aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Als Mischung aus sorgfältiger Analyse, ausgewogener Darstellung vieler Lösungswege und Plädoyer für Respekt und Mitgefühl bietet 10 MILLIARDEN eine fundierte Diskussionsgrundlage und wagt vorsichtigen Optimismus: Wir alle haben genug Möglichkeiten, etwas zu verändern – wenn wir es wollen.

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A Touch of Sin

ein Film von Jia Zhangke

„eine himmelschreiend traurig-schöne Poesie des Desolaten (...) Jia Zanghke, der bedeutendste Filmemacher seines Landes, hat ein neues Meisterwerk gedreht“

Die Zeit

Vier Menschen, vier Geschichten, ein Schicksal. Der preisgekrönte Regisseur Jia Zhangke (Goldener Löwe für STILL LIFE) porträtiert in A TOUCH OF SIN die Abgründe des modernen Chinas. Erschreckend alptraumhafte Bilder aus den finsteren Ecken unserer Gesellschaft.

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Berberian Sound Studio

ein Film von Peter Strickland

„Wohlig unwohlig zirpt, wabert und manscht sich dieser sinnliche Film durch das Unterholz eines einzigartigen Soundgeflechts. Danach hört man das Kino mit anderen Ohren. "

taz

BERBERIAN SOUND STUDIO ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine bizarre Hommage an längst vergessene Horrorfilme – und ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Regisseur Peter Strickland schickt seinen Protagonistin und die Zuschauer in eine verrückte Welt, aus der es kein Entkommen gibt.

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20.000 Days on Earth

ein Film von Iain Forsyth und Jane Pollard

„Das feinsinnigste Rockstar-Biopic überhaupt ... wunderschön fotografiert“

Sight and Sound

24 Stunden im Leben der Musiklegende Nick Cave – In 20.000 DAYS ON EARTH treffen Erinnerung, Fiktion und Wirklichkeit des vielfältigen Genies aufeinander. 20.000 DAYS ON EARTH ist keine herkömmliche Dokumentation, sondern ein rohes und überraschend ehrliches Portrait über Nick Cave, dass uns intime Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess gibt. Ein Film, der sich mit Identität beschäftigt und der Frage auseinandersetzt, was eigentlich einen Menschen ausmacht; ein Loblied auf die transformative Macht der Kreativität.

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Das unbekannte Mädchen

Ein Film von Jean-Pierre und Luc Dardenne

„Ein starker Film mit einer hochspannenden, ethischen Thematik.“

ZDF

Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Praxis-Tür der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel) klingelt, öffnet sie nicht, weil sie gerade ihren neuen Kollegen vorgestellt werden soll. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unbekannte, junge Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden.

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Wild

Ein Film von Nicolette Krebitz

Auf dem Weg zur Arbeit hat Ania (Lilith Stangenberg) eine seltsame Begegnung. Mitten im Park steht sie einem Wolf gegenüber. Sie sehen sich direkt in die Augen – und es kommt ihr so vor, als wäre ihr bisheriges Leben ein Witz. Der Moment lässt sie nicht mehr los, genau wie der Gedanke den Wolf wieder zu finden und nie mehr gehen zu lassen. Ania wird zur Jägerin, legt Fährten und schafft es das wilde Tier zu fangen. Sie sperrt es in ihrer Hochhauswohnung ein - und sprengt sämtliche Fesseln ihres bisherigen bürgerlichen Lebens. Erstaunlicherweise finden die Menschen um sie herum daran Gefallen, besonders ihr Chef Boris (Georg Friedrich), der ihre Nähe sucht wie nie zuvor. Fast scheint es, als teilten sie alle eine ähnliche, geheime wilde Sehnsucht.

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Finding Vivian Maier

ein Film von John Maloof und Charlie Siskel

"Ein wunderbarer Film"

Deutschlandradio Kultur

Vivian Maier zog 1951 im Alter von 25 Jahren von Frankreich nach New York. Von da an arbeitete die junge Frau über 40 Jahre – zwischenzeitlich auch in Chicago – als Tagesmutter. Doch neben dieser Tätigkeit pflegte die Frau eine große Leidenschaft: Sie war begeisterte Amateur-Straßenfotografin. Vivian Maier, die als exzentrische Frau galt, ging nie ohne ihre Kamera vor die Tür und unternahm auch mit den Kindern, die in ihrer Obhut waren, Streifzüge quer durch die Stadt, ohne dabei vor den weniger privilegierten Vierteln zurückzuschrecken. Das ungewöhnliche an Maier ist, dass sie ihr Hobby nie mit jemandem teilte. Erst Jahrzehnte später entdeckte Regisseur John Maloof bei einer Auktion einen wahren Schatz an Fotographien, die die Menschen New Yorks und Chicagos in ihrem großstädtischen Alltag zeigen – den niemand zuvor je gesehen hatte.

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Mahana - Eine Maori-Saga

Ein Film von Lee Tamahori

„Erschaffen mit einer aufrichtigen, tief empfundene Verbindung zu diesem wunderschönen Ort und seinen Menschen.”

THE HOLLYWOOD REPORTER

In den 1960er-Jahren ist das Leben der Schafscherer an der Ostküste Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt. Unter dem strengen Blick des Familien-Ältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon – Enkel von Tamihana Mahana – beugt sich nur widerwillig der Autorität und gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Und dann verliebt sich Simeon auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit denen die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Als zufällig ein altes Foto in Simeons Hände fällt, lüftet sich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis, das alles ändert.

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360

ein Film von Fernando Meirelles

"Hier kriegt der Film (...) seine großen Momente. Er ist zarte Liebesgeschichte auf einem Zahnarztstuhl in Paris, ein Krimi in Osteuropa, Dreiecksgeschichte mit Erpressertouch in London und Wien und am Ende auch Thriller."

Deutschlandradio Kultur

360 verwebt Liebesgeschichten und Beziehungen von Menschen aus unterschiedlichen Metropolen der Welt elegant und unterhaltsam zu einer einzigen romantischen Erzählung über die Liebe und das Leben im 21. Jahrhundert. Alle Protagonisten sind getrieben von Wünschen und Sehnsüchten; sie lieben, träumen, sind glücklich oder traurig, rastlos auf der Suche und voller Widersprüche; jeder lebt sein Leben, so gut er es vermag – und doch sind all diese Leben miteinander verbunden. Ein Blick auf die moderne Welt wie durch ein faszinierendes und mitreißendes Kaleidoskop

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